Nach 1&1 gesellt sich nun auch der DSL-Provider Lycos zu der Gruppe, die Poweruser schnell loswerden will. Lycos geht hier rabiat vor: betroffene User erhalten einen dreizeiligen Text, der dem Betroffenen die K?ndigung ausspricht.
Dabei bezieht sich Lycos auf einen Paragraphen der AGB. Dort steht, dass 'Verst??e' und Liquidit?tsprobleme zu einer K?ndigung f?hren k?nnen. Selbst auf Nachfrage gab es 'aus datenschutzrechtlichen Gr?nden' keine Details.
Laut Lycos erhalten Kunden also nur wegen absichtlichen Verst??en oder Zahlungsverzug die K?ndigung. Die Betroffenen waren in beides aber nicht involviert.
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ich grieg die Krise, erst bei 1und1 wegen sowas rausgeflogen und nun mach Lycos auch solche Zicken
was sind bitte Poweruser, ab wieviel GB pro Monat z?hlt man darunter


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Hilft eben nichts nun gehen unsere lieben Provider einen Schritt weiter nicht mehr nur drosseln und irgendwann naiv mit der Sprache rausr?cken , nee besser gleich aktiv k?ndigen